Le problème de la vue synoptique

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Texte en allemand à traduire en français

Ob und wie eine Übersicht über Wirtschaft als ganzes möglich ist?

Was ergibt sich hieraus für die Mittel und Wege der Sozialisierung?

Erst kritisch, dann positive behandeln.

Das Übersichtsproblem unvermeidlich. Sozialisierung als planmäßiges Organisieren der Wirtschaft. Die Durchführung verlangt ein gewisses Maß von Übersicht. Die Aufstellung eines Planes ist ohne sie unmöglich. Eine selbstverständliche Voraussetzung für den wissenschaftlichen Sozialismus. Technisch-wirtsch. Konz. u. Zentralisation die Voraus des Soz. Der entscheidende Punkt: das Steigen der Übersichtlich[keit] der Wirtsch[aft]. (Ehedem zersplittert, jetzt, einh. Zusammengefast.) Übersichtlichkeit als Voraussetzung der Plan____ Wirtschaften im Gattungsbewusstsein. Bewusstheit ohne Gegenstand, ohne Übersicht über Mannigfaltigkeit unrealisierbar. Möglichkeit und Grenze der Bewusstheit gegeben durch Mögli[chkeit] u[nd] Grenze der Übers[icht].

A) Critiques

In obigem Übersichtlichk. auf Prod. Beschränkt. Prod. erschöpft die Wirtschaft macht Nicht sozialog. Zu nehmen. Geschichtsphilosophisch bedignt. Entwickl. D. Prod. Mittel die Gesellschaftsstruktur. Wirtschaftstheoret. Bedingt Produktionsweise die Verteilungsweise. Entscheidendes die Prod. Die Herstellung von Sachgütern. Ur eine Phase im gesellschaftlichsnaturalen Prozess d. W. durstellt. Kapitalist. U. soweit deknbar U. über Preise. Sozialistische über die Elemente d. W.-Kann. fetischistisch „Waarum“. Sozial. Ist naturalistisch Jedoch nicht Materialistisch. Elemente: 1) die Bedürfnisse, die befriedigt werden sollen; 2) arbeitsleid das mit der Verausgabung der Arbeitskr. Verb. Ist; 3) Produktionsmittel, mit Einschuss der Arbeitskraft Wirtschaftsleitung eine Cetinal aufgabe mit der Prod[uktions]mitteln maximale. Bedürffrskefr. Bei _i_. Arbeit____ Übers[icht] erfordert alle relevanten Beziehungen zwischen dieser drei El[emente] zu übersehen also die kausalen und größenmäßiger Bez[iehungen] zwischen der Gliederung d. Bed., der Gliederung des Arbeitslcida und der Produktionsmittel mit Einschl. d. Arb. Kraft. Die berk. Formel beschr. S. auf die Us. Über die Prod. Mittel.

Auffallende Lücke. Historische Bedingtheit durch den Frühkapitalismus weier die G. d. Bed. noch die des Arb. Problematisch
1) Verelendungstheorie. Uniformiserung d. Bed. – Physiolog. Minimum __kaantzetzung Klence, zerlampte, verkommene, hungrige Massen. Bedürfnisse? Rokn und Spoll. Uniformes Elend.
2) Uniformierung des Arbeitsleids. „Der Maschinenbetr. hebt d. Notwendigk. Aus d. Vart. D. Arb. Gruppen an d. versuch. Maschinen maufakturm. zu befestigen durch fort. Aneignang derselben Arb. An dieselbe funktion“. Der Maschine fühlt so d. Aufg. zu die Ungeheuerlichkeit einer elenden, für das nechselnde Exploitationsbed. Des Kap. In Res. gehalteten disponiblem Arb. bev. zu ers. dch die abs. Disponibilität d. Menschen für mechselnde Arbeit of kernisse.“ Dag: Elend der Massen dch uniforme Not. Der. Red. befr. u. doh uniforme _______ (d. Res. armee gekennzeichnet). Erwünscht schien: eine unif. Notdurfibefr.mit Hilfe das Unif. Arb. disponibilität.

Sowohl Bed. Als Arbleid können bekannt gesetzt werden.

Beide Voraussetzungen irrig. Die […]

I Calcul en valeur-travail

II Calcul en nature

III Statistique

B) Partie positive

[15/17][1] Für die positive Lösung des Übersichtproblem kommt also Betracht, dass die frühkan. Voraussetzungen bezüglich dem Wirtschaftsl.-Produkt. Mittel, Bed., Arb.leid – nur eingetroff sind hins der.

Produktion. – Konzentration und Zentralisation, sowie Proletarisierung der Massen.
Mingegegn nicht
Bedürfnisse. Taktisch über das Minimum gestiegen
Arbeitsmüben. Die u. faktisch weiter differenziert haben. Auszugehen haben wir von der Analysis der kapitalistischen Entwicklung von 1845 bis 1886, also nach 1848 und

Nobeb dem technisch-wirtschaftlichen Sozialisierungen der Prod. Mittel zu Großbetrieben, Kartellen u[nd] Trusts, finden wir als fundamental neue überall gesetzmäßig erstehen Gebilde der technisch-wirtschaft. Sozialisierung vor:

Die Genossenschaften, die Gewerkschaften, die Betriebsräte, den Industrieverbände, den Gemeindesozialismus, die staatliche Sozialpolitik, Rohatoffpolitik.

Damit entsteht eine relative Üblichkeit, wie wir sehen werden, eine funktionelle Ge.lichkeit, inneren Art im Wege der Genossenschaften über die Massenbedürfnisse der Haushaltungen je nach Richt. U. Int.

Der Gewerkschaften über die Kelt des Arbeitsleide je nach Blchtung u. Int., eine natürliche Hierarchie der Arbei[t] wie sei jeweits dem Bewusstsein der Arbeitender selbst und ihrer proletarischen / sozialistischen Gesinnung entspricht.

Der Betriebsräte über die betriebshinteressen der Produzenten nach Richtung und Intensität, über das Haus der Selbstdisziplin [16/18] und ihrer Bedienungen, dem Heimatsgefühl und dem Fabriksstelz der verschiedenen Branchen im Betrieb, sowie die wirtschaftliche Geltung der Branchen in demselben,

der Industrieverbände über die Selbsteinschätzung der Branchen hinsichtlich ihrer Geltung in der Industrie,

der Gemeindesozialismus über die kollektive lokalen Bedürfnisse nach Eichtg. Int., sowie das Mass in welchem slob die Produzentengruppen gleichzeitlich als Konsumenten fühlen und unter den organisierten Maaschdruck der Konsumentenschaft einerseits, der übrigen Produzenten anderseits stehen,

des Staates als Trägers der ihm unmittelbar übersichtlich gewordenen Sozialpolitik, Rohstoffpolitik, insbesondere im Wege der Außenhandelspolitik, schließlich seiner eigenen Produktionspolitik Verkehrsmittel, Kraftslager, Schlissindustrien.

Das sind die wirklichen realen Hatwicklungslinien des Übersichtlichwerdens von Wirtschaftdemenien und damit der Sozialisierung.

Dass die bürgerliche Utopie der freien Verkehrswirtschaft nie wahr war und nie wahr sein konnte.

Ain einem entscheidenden Punkt steht dies außer Debatte. Die Sozialpol. Beschränkte seit Jahr den Verkehr im wichtigsten Produktionsgut: der Arbeitskraft. Wäre die kapitalistische Utopie je wahr gewesen, die Welt hätte an jenem Tage still stehn müssen, an welchem es verboten wurde, Arbeitskraft länger als für eins gewisse Stundenzahl im Tage zu benützen.

Anderseits die europäische Erfahrung der Preismaxwirslisierungen in der Kriegszeit für die kapitalistische These zu sprechen, dass jeder Wirtschaft entweder am Papier bleibt (Schleichhandel) oder, [17] zur flagranten Unwirtschaftlichkeit fährt (Butter während der Hungersnot als Hadschmehre verwendet, weil der Maximalpreis für Butter zu niedrig angesetzt was) Desweiteren macht ein ständiger Mechael in den Maximalpreisen (der eben als Werrektur der Unwirtschaftlichkeit einstint) die genaue Kosten Berechnung unmöglich und verallgemeinent damit die manifeste Unwirtschaftlichkeit. Der entscheidene Fall der Sozialpolitik beweist dass nicht jeie Rechtaverfügung hinsichtlich der Wirtschaft als Eingriff im schlechter Sönne wird, das heißt, enweder zur Ugehung oder zur flagrantum Unwirtschaftlichkeit führt. Der Punkt ist leicht abzuhandeln. Unübersichtliche Wirtschaftshandlungen sind unkontrollierbar und ___ betreffende Rechtsverfügengen werden umgangen.

Übersichtliche nicht. Und geraus ____ sind für uns die wichtigsten. Übersichtlich und kontrollierbar sind: die Arbeitskräfte. Rohstoffe, Getztere so wohl im Eiland aus im Auslande. Übersichtlich sind ferner Verkehrsmittel. Kraftenlagen, Wohnhäuser und alle organisierten Korporationen.

Zu Punkt 2. Als Eingriffe das heißt, unwirtschaftlich winken Rechtsverfügengen hinsichtlich der Wirtschaft die den Preis eines Fertigprodukt oder Zwischenprodukt bestimmen. Der Grund hierfür ist: der Preis des Fertig oder Zwischenprodukts wirkt auf die Rohstoffe, die säntlich Alternativgüter sind, auf eine gänzlich unübersichtliche Art zurück (umgekehrt, Preistestimmungen der Rohstoffe und natürlich auch der Arbeitskräfte , die ihrer Natur nach am Anfang des Produktionsprozesses stehn, und die für die weitere Kostenberechnung grade, weil sic Alternativgüter sind, im selben Sinn als gegebene erscheinen wie die den Hensche umgebende Natur selbst.

[18] Für den Sozialisten erscheint das selbstverständlich: die Arbeitskraft ist ihrer Natur nach keine Wars. Dass die sich im Kapitalismus es derselbst. ist der unmenschliche Zug in seinn wirtschaftlichen Getsiesbild. Die Arbeitskraft wird von niemanden produziert als zwischen Produktion seiner Arbeitskraft essend, trinkert, achfafend, atmend, liebend, geboren werden und zeigend darzustellen. Das ist der derund weswegen eine Rechtsverfügung die des Preis der Arbeitskraft, das Heißt den Lohn bestimmt, auf keineruli Produktionsgüter zurückwirkten. Der Mensch ist kein Fertigprodukt, sondern er steht als Schöpfer den naturalen Produktionsprozesses und darum außerhalb der Wirtschaft.

________ gilt für Rohstoffe. Erstens weil ihre Bestimmungen i_ Grund begrenzt sind, d.h. überließt nicht vermehrt werden können. Sie stehen am Anfang des naturalen Wirtschaftsprozesses und außerhalb der Wirtschaft. Dies gilt in ertser Linte für die Bestandsmassen von Kohle, Erzen, Pohöl, Kazerkräften. Aber dieses Gesetz wird durch die periodischen Rohstoff und Lebensmittel wie Getreide, Leder, Holz nicht durchbrochen. Auch die sind die Rohstoffe der Wirtschaft, die emthunten Alternativsgüter deren Preisbestimung gleiche Sedingungen für jede Produktion schafft, ____ Preisbestimung die Produktions_________ _________________________________________________

Ergebnis neben den Rechtsverfügungen hinsichtl[ich] d. Wirtsch[aft] der W. Walrken. Wirtschaftstheoretisch sind es jene die den Preis der am Anfang des naturalen Produktionsutoseose: stehenden Güter Rohstoffe und Arbeitskraft bestimmen und sie hierdurch außerhalb der Wirtschaft stellen.

Vom Übersichtproblem aus gesehr, fragt es sich wieweit diese Elemente sozialisierbar sind.

Sie sind es völlig. Dadurch wird der Gewerkschaften als lohnbestimmen Faktor, die Sozialisierung der Rohstoffe in Inhalt ____ ______ mit Rohstoffe u. Lebensmitteln zum Anst__zkt die Sozialisierung.

Was ist nach soledern, _____

Socialisation

Du verstehn?

Nicht die planmäßige Organisierung der sozialistischen Wirtschaft, wenn unter sozialistischer Wirtschaft eine zentrale Verwaltungswirtschaft verstanden weden müsste und eine ____ Verwaltungswirtschaft den zentralistischen Naturalkalkül bedeutet. Die Planmäßigkeit, die entwdst etwasreih formalen und selbstverständliches oder aber die zentr. Verw. Bedeutet sondern das was eibentlichstinhalt und Sinn jener frühkapitalistischen Sozialisierung, auch Sinn und Inhalt der Sozialisierung. Dieser Sinn und Inhalt war und ist: die Wirtschaft unter die Herrschaft des Menschen zu bringen, die Verteilung von arbeitsmüh und Bedürfnisbefriedigung im Wege einer unübersichtlichen weil hinte unseren eigenen Hücken vor sich gehenden Marktgesetzlichkeit ____ die Herrschaft des Menschen. Die frühkapitalistische Utopie zah hiezo nur einen Weg: Die […]

[20]

[21] […] Es ist kein Einwand hiegenen wenn man vereinen würde, dass solange es so etwas wie Geld, Preis, Ware und Markt gibt, die Menschen ihre Wirtschaft doch nicht beherrschen könnten, da die Gesetzmäßigkeiten des Marktes sich doch hinter ihren Rücken durchsetzen mussten. Nicht nur der kapitalistische Markt sondern der Markt überhaupt müsse fetischistische Gebilde, willensentfremiete Objektivationen zur Entstehung bringen, deren Existenz an sich die Willensbestimmtheit durch den Menschen, seine Herrschaft über seine Wirtschaft ausschließen müsste.

[22] Auch dieser Einwand Gercht auf frühkapitalistischen Produktion verhälcht ____ der Kritik nicht st__ ald der eigentlich [Sinn] und _______ sozalismus zum Bewusstsein ____ wird. ___ die Bedürfnisse und des Arbeitsleid auf Grunde der Verelendungstheorie Wirtschaftsprobleme ausscheiden und als solches allein das der Produktion übrigbleibt, ist die Lehre [Fetisch]charakter der Ware, _____________ Tausch_____ als eine kritische Analyse der kapitalistischen Wirtschaft und wird zum möglichen Aus______positiver sozialistischer Wirtschaftstheorie. Denn für unter jener unzulässigen Voraussetzungen, und des ____ar das Entscheldende, kann die Auflösung jener und bewusst zustandsgekommenen Objektivationen ___ bewussten Staatswillen als eine Wirtschaft angesehen merien. Allerdings gabe ___ ein Produktionsproblem, so wäre die praktische Lösung dieses statt im Wege fetischistischer Objektivationen durch direkte subjektiv bewusste Schatsteitung nicht nur möglich, sondern auch der kürzeste Weg den Srung aus dem Reich der Notwendigkeit in das der Freiheit zu vollführen.

Dieselbe Objektivationslehre führt aber zu ganz anderen Ergebnisses sobald Bedürfnisse und Arbeitsleid infolge geänderten Produktionsverhältnisse zu nicht ausschaltbaren Elementen der Wirtschaft werden. Denn dann zeigt sich folgendes.

Dass die Objektivation Staat durchsichtiger, den unmittelbaren Beziehungen näher also menschlicher im Marxischen Sinn ist als die Objektivation Warenpreis, ist richtig. Der Warenpreis kommt hinter unserem eigenen zu ken zustande ohne jeden persönlichen Anteil an ihm. Der Staatwille ist zwar auch uns entfremdeter Wille, aber immerhin vom Einzelnen nicht ganz anhängig. Der Warenpreis ist in Weilsch, auf den wir unseren Wirtschaftswillen Weise [23] auf eine rätueihatte Weise übertragen haben. Seim Staat ________ wenigen als diese Gebertragen zustande gekommen ist. _____ der Staatswille auch nicht unser pers[önliche] Wille, so ist er sich Wille. Der Marktpreis hingegen ein Fetisch, ein Gänze, ___ spukhaften Stoff der _____ Mesch___ mehr anth______als Enfassbare und beschmen ____ weil _____bstbedingte Naturensnotwendigkeit. ______ und ________, _____ frühkapitalistischen ______ verhältnis entstand die Verallgemeinerung, dass ____tragung den Marktfunktion auf den Staat unbedingte ___chstchtsgere, den unmittelbaren Beziehungen nähere, ____lichere Objektivation oder gar deren totale Auflösung __ten müsste. ___ _______, staat Wirtschaftsfunktionen __politische actzen und die Lösung wäre vollbract.

Diese Verallgemeinerung ist irrle. Der Staat ist nur vorden politischen Motiven aus nicht auch von den Wirtschaftlichen aus willensnäher als die wirtschaftlichen Objektivationen. ___ Mensch im allgemeinen, der abstrakte Mensch hat keiner Willen, weil es einen allgemeinen, nicht irgendwie gerichteten Willen überhaupt nicht gibt. Der abstrakte Mensch kann keine Beziehungen eingehen, denn es gibt keine abstrakten Beziehungen unter Menschen andern nur konkrete, besondere gerichtet Beziehungsfunktionen der Einzelnen. Der Mensch im allgemeinen lässt keine Objektivationen entstehen. Die Auflösung der Objektivationen in unmittelbare Beziehungen in dieser Kerngedanke der Lehre vom Warenfetisch bei Marx führt deshalb nie auf den abstrakten Menschen zurück. Die Objektivation „Ware“ führt theoretisch auf die unmittelbaren wirtschaftlichen Beziehungen der Einzelnen zurück. Der entfremdete Staatwille. Auch abgesehen vom Klassencharakter des Staates und als verselbstständigte Macht betrachtet, führt theoretisch auf die unmittelbare politischen Beziehungen der Einzelnen [23] zurück. Der Grund___ ___ Marx, die Auflösbarkeit ___. Obj. _________ ___ wahraft enschl [wahrscheinlich ?] Bez. daher ___ ____ Gesichterpunkt für die Lösung des sozialistischen Produk___ der praktischen Auflösung der Objekt. In _____unmittelbare ____ menschl. Bez____ als ____ jede ______ Artung auf jene konkrete menschliche Bez. _______ wird, aus der sie entsprungen ist. Die Objektivation _____ riegt aus dem Politikum d.h. _____haffenden Bez. der Menschen die ein Gebiet brachnen. ____ Ware in der kap. Wirtsch. Enspringt aus den wirtschaftlichen Motiven aller, an der Wirtschaft beteiligten. Die Obj. ____eines Gebildes d.h. ihre grade Entfernung vom Lebendig____ ___öglichen menschlichen Lebenswillen ist aber je_____ jener Motive aus zu bestimmen, das[s] der betreffenden Objektivationen als Entstehungsgrund unterliegt. Da der Staats Wille nun nicht im Allgemein sondern nur bezügl. der politischen Motive eine niedrigere Objektivationsstufe darstellt als die Ware hinsichtlich der Wirtschaftlichen, ist es keineswegs ausgemacht, dass die Übertragung der Warenpreisfunktion auf den Staatswillen nicht eine dem Wirtschaftswillen noch entfremdeter, noch undurchsichtigere, noch unmenschlichere, die Freiheit noch mehr beschränkende, _________ der Herrschaft über seine Wirtschaft noch ferner entzückendere C. schaffen würde als es der Warenfetisch schon ohnehin ist.

Allerdings Hinsichtlich des Absolut gesetzten Marktes, Geldes und Warenpreises die Entscheidung zugunsten der staatsgeborenen Wirtschaftsobjektivation fallen, _____ ___ nicht mit abstrakten Problemen haben [wir] es zu tun. Dass die frühkapitalistischen Produktionsverh. Vereinfachungen gestattet haben die auf eine solche Absolutssetzung hinausgingen, ist doch gerade der Ausgangpunkt unserer Kritik.

[25] _____ _______ die Frage hinsichtlich der hochkapitalistischer Produktionsverhältnisse mit denen wir es zu tun haben. ________ dass die Sozialisierung der Wirtschaft einen ____ gesetzt hat innerhalb de__ die kapitalistischen [Wirtschaft] Wäre, Preis, Markt, ____ ___ ___ ________ ______ _eil sich in andere _______ ______ ___ aber ______ der abgestuft und rudimentär vor___ ____ ____ ____ Kontrolle der Gesellschaft _______ ____nicht diese Funktionen solle den Menschen, er ____ beherrschen.

Und nun fragen wir _st unter diesen Bedingungen Bestimmung dieser Funktionen im Wege des Staatswillens ________ willenspäter als in der gegebenen [wirtsch]aftlichen Objektivationsform?

Betrachten wir folgende denkbaren Fall. Die gesamte Ernte ist in Händen einer demokratisch org. Grossverkaufsstellung der handwirtschaftlichen Genosschaften und gekauft wird ei durch die Grossenkaufstelle der städtischen Konsumgenosschaften. Es wird hiebei angenommen dass die Vereinbarung zwischen ihnen Preisform hat.

Stellen wir der den Fall geneüber: die demokratisch Staatsmacht hat den Preis der brote bestimmt. Esist unmittelbar einleuchten, dass die erstere Entacheidungaart willensnäher unmittelbarer, weniger entfremdet in seiner Beziehungensstufe der eigenen wirtschaftlichen Tätigkeit vorwandler ist als die Entscheidung durch den Staat es hinsichtlich des Willens der wieder ist. Dieser Wille enthilt nicht weder für noch gegen den zustandegekommen Ernstpreis. Er war ein politischer Wille auf Politische eingestellt und auf die Auswahl politischer Vertreter abgestimmt. Wirtschaftliche Motive gingen in ihr bloß in dieser politischen Form ein. Wenn dieser Staat der aus diesem Willen hervorging eine wirtschaftliche [26] Entscheidung _____ äussert sich in dieser Entscheidung die ______, fre____ wirtschaftlichen Menschen, sich stärker weniger als wenn die unmittelbaren Motive ein der organisation Gegenübertrattende ein gesellschaftliche Vereinebarontreffen.

Noch Klare _____ ain einem anderfall:

Denken wir ____ allgemein Produzentenvertretung ____ _____ allgemein Konsumenzenvertretung über ein Wirtschaft an verban___dill. Kehmen ein an, dass die Konsumen__er Lohn als Geldeinsformen ehrelten uns daher an niedrigen __iesen interessiert sisd. Nehmen wir fermer an, dass _i_ __ Konsumenten die jetzt als Produzenten in der allgemein Produzentenvertretung so izagen sich selber gegenüber als Produznenten an der Arbeitszeit interessiert sind. ____ nach der Nehmen des Wirtschafthubets erhält unter diesen Prod.verhältnissen unter ihren folgendeform: Sie haben zu enscheider zwischen


Eine Vereinbarung muss natürlich zustandekommen bei irgend eine der Preise X2 und den der ihnen entsprechenden Arbeitszeit Yn. Diese Entscheidung, wiewohl als Preis und Arbeitzeit ausgedrückt enthaltend, ist willensüber, weniger entfremdet, hinter dem Rücken von uns selbst zustandegekommen als ___ Enstscheidung eines noch so demokratischen, jedoch motivationsfremden weil in seinen Wollungen politischen nicht Wirtschaftlichen Staatsware.

Résumé (sur « le problème humain »)

[27] ______________Fassg;

_________, ihre Glieder_______

_________Arbeitsarmee. _________ Lösung falsch l. Wegen
_______________ d. Soz. Z. Wegen zeitge________

______ sich eine Übersichtsmittel bearnierer ort: die Selbstorganisatichen der Arbeiterschaft. Die nur ________ übersehbar____ Wirtschaftselemente werden deh diese Gebilde sozialisiert, d.h. in diesem Fall innerlich übersehbar.

Weitere Sozialisierungsansätzetsung das Übersichtlichwerden der Rohstoffwirtschaft sowohl im In-wie im Auslande.

Rohstoffwirtschaft, Aussenbandek, Lohnbestimmung deh den Gewerkschaftstau ergeten einen Gürtel übersichtlicher Wirtschaftselemente der ganzen Wirtschaft ihren Rahmen setzt. Durch die Setzung dieses Rahmens werden d. Prodvern. entscheidend geindert ein Teil

[27] Eiefür spricht mit fast entschbeinerm fachdruck beweiskraft das überall wo die Arbeiterschaft notgeirungen den Kampf bis zur Buischeidung führt, sie ob sie nun wollte oder nicht, gerade

[…]

[27] das ist der Weg zur Wirtschaftsbeherrschung zursehtschen Kontrolle der dertätigen über die Wirtschaft. Der zur Ausdruck von Wirtschaftsmotiven, kompetente Staat greift nur dort ein wo er als Konsumentenvertreter oder als Hüter der Zukunft als _______ sozialistischen dealswillens_____ kompetent ist. Die Auflösung der kapitalistischen Objektivationen des Wrenfetisch und führt nicht etwas zu noch undurch_____ Objektivationen, sondern er wird im Wege soziallsierter Wirtschaft faktoren auf unmittelbare menschlichen Beziehungen in der Wirtschaft _________.

Notes sur le texte

Don't forget to:

to translate this in English -- Santiago Pinault (04 May 2017)

Vu que ce sont des notes du séminaire tenu chez les Polanyi between 1924 and 1932 [Schafer 1964 and 1973b], xxx], le texte doit dater de 1925 environ. Comme on peut le constater en comparant les plans ainsi que dans la qualité du contenu, il semble antérieur à „Das Übersichtsproblem, ein Hauptproblem des Sozialismus“.

A noter aussi qu’un carnet de notes complet parmi ceux qu’on trouve dans la boite 05/01, des Archives Karl Polanyi est consacré à l’„Übersichtsproblem“. On trouve notamment un texte appelé ainsi, pages 14-30. Celui-ci, écrit à la main, ne reprend pas le plan du texte retranscrit ci-dessous. A la page 59, Polanyi dresse un plan pour un „Theoretisch Grenzen des Äußeren Übersicht mit Hilfe de[n] Statistiken“ puis „Innere Übersicht“, voire un texte „Innere und äußere Übersicht der Wirtschaft“ [KPA 05/01, 7-8 + 10-13]. --Santiago Pinault 3 May 2017 (BST)

Informations sur le texte

Référence :
AKP : 03/01 (31 p. tapée)

Notes de l'éditeur

  1. [Polanyi/Archive].